DAGEBÜLL                                                                    ... das Fenster zur Nordsee
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Dagebüll das  "Fenster zur Nordsee". Diese Aussage trifft auf Dagebüll Hafen ohne Übertreibung zu. Der gesamte Fähr-verkehr findet hier statt. Aber Dagebüll Hafen hat mehr zu bieten als Zugangshafen zu den Inseln und Halligen zu sein.

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Vielleicht ist es der Turm, von Dagebüll Kirche, den Sie als erstes vom Seedeich an der "Bäderstraße" Richtung Dagebüll - Hafen zu Gesicht bekommen (er wurde 1909

an die 1892 erneuerte Westmauer angebaut).

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Wer mit dem PKW von Bredstedt kommend Fahretoft er-reichen will, der fährt auf ehemals seetüchtigen Deichen, die ihre Bedeutung durch spätere Neueindeichungen verloren haben.

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Über fünfzig größere und kleine Halligen gestalteten einstmals die friesischen Uthlande. Zu dieser Zeit war Waygaard vor 1574 eine Hallig.

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Dagebüll geschichtlich

Die Gemeinde Dagebüll ist im Jahre 1978 durch die Zusammenlegung der ehemals selbständigen Gemeinden Juliane-Marienkoog, Fahretoft, Waygaard und Dagebüll Mole und Dagebüll Kirche neu gebildet worden.

 

Dagebüll, wie auch die anderen Ortsteile, war ehemals eine Hallig. Die vielen, heute noch überall erkennbaren Warften charakterisieren diese Halliglage. In den Jahren 1633 bis 1778 wurden die Orte durch einen Deich landfest gemacht. Danach erfolgte auch eine zunehmende Besiedelung.

 

Neben der Landwirtschaft ist der Fremdenverkehr in dem staatlich anerkannten Erholungsort bedeutendster Wirtschaftszweig.

Auf einer Fläche von rund 3.600 ha leben ca. 1.000 Einwohner. Die unmittelbar am Nationalpark Nordfriesisches Wattenmeer gelegene Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 

Die nordfriesischen Inseln Föhr und Amrum werden hauptsächlich über Versorgung der Halligen erfolgt zu einem großen Teil über den zweiten in der  Gemeinde befindlichen Hafen Schlüttsiel. Der Hafen Schlüttsiel  befindet sich in der Trägerschaft des Kreises Nordfriesland.